Ist Windkraft ein schlechtes Geschäft ?

Etliche Anleger führen Prozesse gegen Windpark-Geschäftsführer, um Schadensersatz für Verluste durchzusetzen.  Weiterlesen ...

Etliche Anleger führen Prozesse gegen Windpark-Geschäftsführer, um Schadensersatz für Verluste durchzusetzen.

Ist Windkraft ein schlechtes Geschäft? | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wirtschaft/ist-windkraft-ein-schlechtes-geschaeft-id8290103.html#1261192593
Etliche Anleger führen Prozesse gegen Windpark-Geschäftsführer, um Schadensersatz für Verluste durchzusetzen.

Ist Windkraft ein schlechtes Geschäft? | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wirtschaft/ist-windkraft-ein-schlechtes-geschaeft-id8290103.html#1261192593

Wirtschaftlichkeit und Grundlastabdeckung durch WKA´s nicht gewährleistet !

Zu wenig Sommerwind: Strompreise steigen an der Börse !   LINK
Bei gut 31 Gigawatt installierter Windkraft-Leistung in Deutschland wurde am 24.07.2013 (heißer und windarmer Sommertag) laut EEX mit rund 1000 Megawatt nur ein Bruchteil erzeugt.

Ökostrom-Umlage (EEG-Umlage) 2014 steigt !   Weiterlesen ...

EU stellt das EEG auf den Prüfstand

Brüssel
. Die Brüsseler Wettbewerbshüter sind nicht einverstanden mit der Förderung von Wind- und Solarstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Deutschland.

WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: http://www.derwesten.de/wirtschaft/eu-stellt-das-eeg-auf-den-pruefstand-aimp-id8195766.html#plx1625018275

Die EEG-Umlage gefährdet Investitionen

Westfalenpost / Wirtschaft  03.10.2013   
u.a. Zitat Dirk Hackenberg, Fachbereichsleiter Innovation bei der SIHK zu Hagen:
„Erneuerbare Kapazitäten und konventionelle Kraftwerke müssen dringend aufeinander abgestimmt werden, so sein Fazit. Er schließt die Frage an: Macht es Sinn, Kraftwerke herunterzufahren oder ist es nicht kostengünstiger, Windräder stillzulegen?“

Diesen Fernsehbeitrag sollten Sie sich anschauen:

„Bürgerwindparks: Wenn Politiker mitverdienen“ heißt eine Panorama Sendung des NDR welche am 25.09.2012 gezeigt wurde!
www.ndr.de


Interessante Links  nach dem Motto:  Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Das Geld der Anleger ist nicht weg - das gehört jetzt nur einem anderem!

Insolvenzliste : Das waren auch alles einmal "seriöse" Unternehmen!

Anleger klagen gegen Windkraft


Ein Flächeneigentümer hat dies bereits durch umfangreiche Recherche erkannt.   Weiterlesen …

Geht es bei der Nutzung der Windenergie in den „Saalhauser-Bergenschlussendlich doch vorrangig um Geld?

Die Stadt Schmallenberg verspricht sich, durch geplante Windparks eine äußerst gewinnbringende Grund- und Gewerbesteuer-Einnahmequelle zu erschließen.

Auch einige Grundeigentümer zeigen ein höchst motiviertes „Pro-Windkraft-Verhalten“. Grund dafür sind u.a. die extrem hohen Pachtvergütungen, die sich im gehobenen 5-stelligen Bereich pro Jahr belaufen. Man muss wissen, dass auch diese von uns Bürgern über erhöhte Öko-Strom-Abgaben mitfinanziert werden.

Durch diese finanziellen Anreize nimmt so mancher Grundeigentümer und auch die Stadt Schmallenberg die Zerstörung von Natur, Umwelt und Landschaftsbild billigend in Kauf.  Dazu werden auch die  Belange von Mitbürgern und unmittelbaren Nachbarn offenbar „dem Profit geopfert“, denn sonst hätte man im Vorfeld Nachbarn und Mitbürger über ein solches Vorhaben  informiert. Das Projekt wurde aber schon über  einen längeren   Zeitraum  „nach Gutsherrenart“ nur unter den entsprechenden  Profiteuren abgehandelt. Der geplante  Windpark-Ort wurde nicht  wirklich transparent  benannt und fand in der Bezeichnung „Saalhauser-Berge“  seine Anonymität.  Keiner fühlte sich betroffen!

Auch geht es hierbei schon lange nicht mehr um „höhere ökologische Ziele“.  Hier  geht es  vielmehr  schlicht um sehr viel Geld für sehr Wenige, finanziert vom kleinen Verbraucher über erhöhte Öko-Strom-Abgaben, welches unter Flächeneignern , Herstellern, Betreibern, Investoren, und Kommunen aufgeteilt werden soll.

Das alles zusätzlich  noch auf dem Rücken  der betroffenen Bürger!? Wo bleiben  hier Gleichbehandlung, Gerechtigkeit  und  das Recht auf korrekte Information und Lebensqualität?
Es ist bereits in vieler Munde, die Energiewende sei das größte Geld-Verteilungs-Programm von unten (Bürger) nach oben (Investoren / Betreiber / Verpächter),  das Deutschland bisher erlebt habe. Dies störe offensichtlich weder  GRÜNE  noch  SPD, die sonst doch immer so gerne von oben nach unten verteilen möchten.

Zitat Enoch zu Guttenberg: „Wir reden schon lange nicht mehr von einer verantwortbaren Energiewirtschaft, wir reden von Reibach“.

Sogar Jürgen Trettin, einer der Vorreiter in Sachen Wind-Energie äußert kritisch, immer größere Anlagen an schlechten Standorten würden die Akzeptanz der Windenergie in der Bevölkerung gefährden und der Branche insgesamt einen Bärendienst erweisen.

 

GELD und GIER:

Darf  unsere Heimat, unsere Lebensqualität, die Investitionen in Eigenheim, Grund und Boden der Profitgier einiger Flächeneigentümer, der Stadt und Großinvestoren wirklich zum Opfer fallen? ……und wollen wir das wirklich hinnehmen?

Hier geht es um viel Geld für  sehr Wenige, und das  alles  unter dem Vorwand „ Energiewende“! ..…. Aha !! Nachbarschaftsliebe und Bürgerfreundlichkeit sehen allerdings völlig  anders aus!

Wir sollten uns gemeinsam die Frage stellen, wer hier eigentlich über UNSERE Heimat entscheidet! Ob genau diese Herrschaften später bereit sein werden für alle wirtschaftlichen und gesundheitlichen Schäden (z.B. durch Infraschall und Lärm), die Zerstörung der Natur, ja, eigentlich für die Vernichtung unserer Existenz-Grundlage die Verantwortung zu tragen?? 
Wir alle  müssen  dafür Sorge tragen, dass genau diese Leute sich ihrer Verantwortung nicht billig entziehen können!!

Theorie und Praxis sowie Rechtssprechung:

Abschaltungen  von Windrädern  aus Gründen TA-Lärm + Schlagschatten:
Generell stellen wir schon heute die Wirtschaftlichkeit der geplanten Anlagen  bezüglich mäßiger  Windgeschwindigkeiten, hoher Abschalt-Quoten wegen unerwünschter Effekte (Schattenwurf) oder auch  Teillast-Betrieb wegen zu hoher Lärm-Immissionen und der extrem hohen Erschließungskosten eines relativ unwegsamen Geländes in Frage!

Eine Ortschaft, wie z.B. Werntrop,  würde sogar durch die Windkraftanlage  eingekesselt (ca. 120Grad) werden.  Diese bedrängende Wirkung kann nicht  einfach  so von der Hand  gewiesen werden  und ist  für die Bewohner  unzumutbar!  Desweiteren liegt diese Ortschaft zu ca. 80% des Jahres im so genannten „Mitwind“ und ist deshalb auch  zu  80% der Zeit der vollen Lärmsituation ausgesetzt! Die Geländestruktur dort zeigt eindeutig, dass Pegel durch einen hohen Echoeffekt noch zusätzlich  verstärkt werden. Dieser Effekt lässt sich jederzeit nachweisen. Mit Sicherheit wurden  diese  Sachverhalte in der Planung bisher nicht berücksichtigt!

In der Ortschaft  Harbecke werden ähnliche Phänomene zu beobachten sein!
Berechnete Pegel und reale Pegel nach Immissionsschutzrecht werden mit Sicherheit voneinander   abweichen!

Die Folge davon:
Die Anlagen werden dann nur noch auf Teillast laufen  und  somit zusätzlich  noch unwirtschaftlicher werden.

Rückbau des Windparks:

Wie würde  eigentlich  ein Rückbau des Windparks finanziert werden,  wenn die Kommune Schmallenberg dies  z.B.  aus Gründen  eines zu hohen  Lärmpegels und Schlagschattenwurfes oder Arten- und Naturschutz  veranlassen müsste?
Viele Kommunen müssen Windräder genau aus diesen genannten Gründen stilllegen und dürfen diese nicht mehr  betreiben! 
Ist  hier seitens der Stadt Schmallenberg z.B.  ein  Rückstellungsbetrag eingeplant und wird er die Kosten eines Rückbaus decken können?

Unter Rückbau versteht man die komplette Demontage aller Windräder inkl.  aller Fundamente (pro Windrad ca. 8.000t Stahlbeton), aller  Leitungsführungen,  der Trafostation sowie den Rückbau von Wegen  und Renaturierung der Flora und Fauna!


Sollte der Windpark entgegen aller berechtigten  Einwände   und Widerstände  der  betroffenen Bürger dennoch entstehen,  so werden wir  auf jeden Fall um eine Stilllegung und Rückbau aller Windräder kämpfen!!