Bürgerfriede, Transparenz und Windenergie

Leserbrief Willi Schmidt / WP
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22.10.2013  ZDF  Frontal21

„Kurzsichtige Kirchturmpolitik auf Wunsch der Landesregierung“

Grüne „Windkraftanlagen in Rheinland-Pfalz“ spülen Gelder in klamme Kommunale Kassen.
In nur 1.000m  Abstand zu den Bürgern drehen sich dort laute Wind-Giganten ... und dies soll laut Eveline Lemke (Bündnis90/Die Grünen aus Rheinland-Pfalz)“in Einklang mit anderen Bundesländern“ erfolgt sein.
Ein unglaublicher Bericht von „Frontal“, denn Sie gesehen haben müssen!
Der Bericht zeigt offen, wie wenig die Grüne Profit-Politik an Menschen-, Natur- und Landschaftsschutz wirklich interessiert ist. Die Aussagen und Planungen der Grünen-Politikerin Eveline Lembke sind zynisch und  menschenverachtend. Wenn man diesen Bericht gesehen hat, ist man sprachlos!  Fällt wirklich  langsam alles der Wind-Kraft-Lobby zum Opfer??
…und ganz nebenbei … dieser  Bericht ist 1:1 auf die Landespolitik von NRW übertragbar!
Die Herangehensweise der Stadt Schmallenberg  mit der  geplanten leichtfertigen Opferung gesunder Wald-Gebiete im Naturpark Rothaar-Gebirge sowie den vorgesehenen, erdrückenden Einkesselungen  ganzer Ortschaften durch Groß-Wind-Parks   - das alles auch noch unter dem Vorwand  „Klimakommune“ -   ist eindeutig finanziell motiviert und somit identisch.
Klicken Sie hier: Frontal ZDF vom 22.10.2013

Stadt Schmallenberg  04.09.2013
Argumentation und Informationspolitik

Kurz vor den anstehenden Bürgerbeteiligungen im Raum Bödefeld stellt nun auch die Stadtverwaltung Schmallenberg erstmals einige Informationen, u.a. Ratsprotokolle und Präsentationen zum Thema Windenergienutzung auf ihrer Internetseite zur Verfügung.
Einige dort vorgebrachte Sachverhalte sind aber so nicht haltbar, insbesondere aus Sicht des Bürger-,  Landschaft-,  Arten-  u. Naturschutzes sowie des Tourismus hat die Betrachtungsweise der Stadt Schmallenberg, auch eine zweite, kritisch zu betrachtende Seite.

Wir werden die jetzt  neu im Internet präsentierten  Daten und Darstellungen  der Stadt Schmallenberg sauber auswerten, und zu kontroversen Punkten eine detaillierte Stellungnahme  abgeben.

Generell kann man sagen: Mit zunehmender Entfernung  der Windräder zur Bevölkerung und Kurgebieten  mag die Akzeptanz zu diesen  Industrie-Groß-Anlagen zwar steigen, da sich stark eingreifende Faktoren wie z.B. Gesundheitsrisiken, Lärmbelastung, Wertverlust von Immobilien und Auswirkungen auf den Tourismus mit dem Abstand verringern, die Auswirkungen auf Arten-  u. Natur-  sowie Landschaftsschutz sind und bleiben jedoch  massiv!
Daher halten wir auch in Zukunft an unseren bereits gestellten Forderungen fest.  Link: Forderungen

Zu bemerken wäre noch: Die Bürger-Informations-Politik der Stadt  Schmallenberg war bis zum jetzigen Zeitpunk mehr als ungenügend, denn sonst wären die betroffenen Bürger über die Planungen der Stadt ebenso gut informiert gewesen  wie viele Grundeigentümer, die bereits Anfang 2011 in der Lage waren, Anträge für Vorrangflächen mehrere Windräder  an die Stadt zu stellen.

Eine „gesunde Bürgernahe Sichtweise“ durch Herrn Seehofer.

Seehofers Plan: Sehr hohe Windräder sollen nur noch in einem Mindestabstand zu Wohnsiedlungen gebaut werden dürfen. Bei 200 Meter hohen Exemplaren solle er zwei Kilometer betragen.
"Man darf anderen nur zumuten, was man selbst vor der Terrasse haben möchte", so der CSU-Chef.

Bundespolitik: Seehofer war von 1992 bis 1998 als Bundesminister für Gesundheit und von 2005 bis 2008 als Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Mitglied der Bundesregierung.

Schmallenberg: Weiterhin "verkauft" Herr Halbe und Herr Hentschel den zu geringen Abstand von nur 1.000m des Windparks zu Ortschaften als komfortabel. Die Bürgermeinungen und Gesundheitliche Risiken scheinen in Schmallenberg die Politiker NICHT zu interessieren.

1te Bericht Weiterlesen …
2te Bericht Weiterlesen ...

Horst Seehofer erhält Rückenwind für vernünftige Positionen

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Nichts als die Wahrheit zur Energiewende:
Link: Verärgerung über französischen Geheimdienstbericht

ABU  (Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V. + Biologische Station Soest)

Link ABU: Kollision von Greifvögeln mit Windenergieanlagen

Auch an die Biologische Station in Bödefeld wurden von uns mehrfach wichtige Daten gemeldet!